IAO

Die IAO steht für die Inter­na­tio­na­le Arbeits­or­ga­ni­sa­ti­on (eng­lisch: ILO), eine Son­der­or­ga­ni­sa­ti­on der Ver­ein­ten Natio­nen mit Sitz in Genf. Ihr Haupt­ziel ist die För­de­rung sozia­ler Gerech­tig­keit sowie die welt­wei­te Fest­le­gung von Arbeits- und Sozi­al­stan­dards für men­schen­wür­di­ge Arbeit. Ein­zig­ar­tig ist dabei ihre drei­glied­ri­ge Struk­tur, in der Regie­rungs­ver­tre­ter, Arbeit­ge­ber und Arbeit­neh­mer gleich­be­rech­tigt an Ent­schei­dun­gen mit­wir­ken. Die 1919 gegrün­de­te Orga­ni­sa­ti­on wur­de für ihr Enga­ge­ment zur Siche­rung des sozia­len Frie­dens im Jahr 1969 mit dem Frie­dens­no­bel­preis aus­ge­zeich­net.


  • Die Jahrhunderterklärung der ILO: Ein Fahrplan für die Zukunft der Arbeit

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    Die Jahrhunderterklärung der ILO: Ein Fahrplan für die Zukunft der Arbeit

    Die Inter­na­tio­na­le Arbeits­or­ga­ni­sa­ti­on (ILO) hat seit ihrer Grün­dung im Jahr 1919 eine Schlüs­sel­rol­le in der For­mung glo­ba­ler Arbeits­stan­dards gespielt. Ihre Initia­ti­ven und Erklä­run­gen sind ent­schei­dend, um fai­re Arbeits­be­din­gun­gen welt­weit zu för­dern. Ein Mei­len­stein in der Geschich­te der ILO ist die Jahr­hun­dert­erklä­rung über die grund­le­gen­den Prin­zi­pi­en und Rech­te bei der Arbeit, die 1998 ver­ab­schie­det wur­de. Die­se…