Imageverbesserung

Unter Image­ver­bes­se­rung ver­steht man die geziel­ten Maß­nah­men einer Per­son, Mar­ke oder Orga­ni­sa­ti­on, um die eige­ne öffent­li­che Wahr­neh­mung und das damit ver­bun­de­ne Anse­hen posi­tiv zu ver­än­dern. Dies geschieht meist durch stra­te­gi­sche Kom­mu­ni­ka­ti­on, Öffent­lich­keits­ar­beit oder Ver­hal­tens­än­de­run­gen, mit dem Ziel, Ver­trau­en und Sym­pa­thie bei der rele­van­ten Ziel­grup­pe auf­zu­bau­en. Häu­fig dient die­ser Pro­zess dazu, einen bestehen­den Repu­ta­ti­ons­scha­den zu behe­ben oder die eige­ne Markt­po­si­ti­on durch eine Stei­ge­rung der Glaub­wür­dig­keit nach­hal­tig zu fes­ti­gen. Letzt­lich soll dabei die Dis­kre­panz zwi­schen dem aktu­el­len Fremd­bild und dem gewünsch­ten Selbst­bild ver­rin­gert wer­den.


  • Wie Unternehmen Nachhaltigkeit in ihre Geschäftsmodelle integrieren können

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    Wie Unternehmen Nachhaltigkeit in ihre Geschäftsmodelle integrieren können

    Nach­hal­tig­keit ist längst kein blo­ßer Trend mehr, son­dern eine grund­le­gen­de Anfor­de­rung für Unter­neh­men, die im 21. Jahr­hun­dert erfolg­reich sein wol­len. Die­se Ein­lei­tung beleuch­tet, wie die Inte­gra­ti­on öko­lo­gi­scher Prin­zi­pi­en in Geschäfts­mo­del­le, Unter­neh­mens­stra­te­gie und Pro­dukt­an­ge­bot nicht nur der Umwelt zugu­te­kommt, son­dern auch lang­fris­ti­ge Wett­be­werbs­vor­tei­le schafft. Dabei wird zunächst der Begriff der Nach­hal­tig­keit in einem wirt­schaft­li­chen Kon­text defi­niert,…