Internationale Studierende sind Personen, die ihre Hochschulzugangsberechtigung in einem anderen Land als dem ihres Studienortes erworben haben und zum Zweck des Studiums über Staatsgrenzen hinweg mobil sind. In der akademischen Statistik werden sie primär als „Bildungsausländer“ bezeichnet, da sie ihre schulische Vorbildung nicht im Gastland abgeschlossen haben. Damit unterscheiden sie sich von den sogenannten „Bildungsinländern“, die zwar eine ausländische Staatsangehörigkeit besitzen, aber bereits im Land ihres Studiums die Schule beendet haben. Diese Gruppe trägt maßgeblich zur Internationalisierung der Hochschulen sowie zum globalen Wissensaustausch bei.

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