Johannes Brahms

Johan­nes Brahms (1833–1897) war ein bedeu­ten­der deut­scher Kom­po­nist, Pia­nist und Diri­gent der Roman­tik, der den Groß­teil sei­nes Berufs­le­bens in Wien ver­brach­te. Er gilt als einer der ein­fluss­reichs­ten Ton­schöp­fer der Musik­ge­schich­te und wird oft zusam­men mit Bach und Beet­ho­ven als einer der „drei gro­ßen Bs“ bezeich­net. Sein Schaf­fen zeich­net sich durch die meis­ter­haf­te Ver­bin­dung stren­ger tra­di­tio­nel­ler For­men mit einer tie­fen, hoch­emo­tio­na­len Aus­drucks­kraft aus. Zu sei­nen bekann­tes­ten Wer­ken gehö­ren sei­ne vier Sin­fo­nien, das „Deut­sche Requi­em“ sowie zahl­rei­che Lie­der und Kam­mer­mu­sik­wer­ke.