KI-Readiness beschreibt den Reifegrad einer Organisation hinsichtlich ihrer Fähigkeit, Technologien der Künstlichen Intelligenz (KI) erfolgreich einzuführen und wertstiftend zu nutzen. Sie umfasst neben der technologischen Infrastruktur und einer hohen Datenqualität auch die strategische Ausrichtung, die Unternehmenskultur sowie die fachlichen Kompetenzen der Mitarbeitenden. Ziel ist es, ein Fundament zu schaffen, auf dem KI-Anwendungen nicht nur experimentell, sondern skalierbar und nachhaltig in die Geschäftsprozesse integriert werden können. Ein hoher Grad an KI-Readiness ermöglicht es somit, Innovationspotenziale voll auszuschöpfen und gleichzeitig die Risiken der Implementierung zu minimieren.

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Die Studie „Spotlight Zukunft 2024“ von Aras beleuchtet die unzureichende Vorbereitung vieler Industrieunternehmen auf die Herausforderungen und Möglichkeiten der künstlichen Intelligenz (KI). Obwohl die Vorteile von KI breit anerkannt sind, zeigt die Untersuchung, dass 80% der befragten Unternehmen erhebliche Mängel in Bereichen wie Wissen, technologischer Kapazität und Datenqualität aufweisen. Diese Defizite gefährden nicht nur ihre…