KKH

Die Abkür­zung KKH steht pri­mär für die **Kauf­män­ni­sche Kran­ken­kas­se**, eine der größ­ten bun­des­wei­ten gesetz­li­chen Kran­ken­kas­sen in Deutsch­land mit Sitz in Han­no­ver. Sie bie­tet ihren Ver­si­cher­ten umfas­sen­de Leis­tun­gen in der Kran­ken- und Pfle­ge­ver­si­che­rung sowie ver­schie­de­ne Vor­sor­ge- und Bonus­pro­gram­me an. Dar­über hin­aus wird das Kür­zel häu­fig als Kurz­form für ein **Kreis­kran­ken­haus** ver­wen­det, also eine Kli­nik in der Trä­ger­schaft eines Land­krei­ses. Je nach Kon­text bezieht sich der Begriff somit ent­we­der auf den spe­zi­fi­schen Ver­si­che­rungs­trä­ger oder auf eine sta­tio­nä­re medi­zi­ni­sche Ein­rich­tung.


  • Rekordhoch bei Krankschreibungen: Ursachen und Trends laut KKH-Berichten

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    Rekordhoch bei Krankschreibungen: Ursachen und Trends laut KKH-Berichten

    Ein rekord­ver­däch­ti­ger Anstieg bei den Krank­schrei­bun­gen sorgt für besorg­nis­er­re­gen­de Schlag­zei­len. Die Kauf­män­ni­sche Kran­ken­kas­se (KKH) mel­det, dass die Krank­schrei­bun­gen in Deutsch­land ein his­to­ri­sches Hoch erreicht haben. Rücken­be­schwer­den und Atem­wegs­in­fek­tio­nen ran­gie­ren dabei an der Spit­ze der Grün­de, war­um Arbeit­neh­mer ihrem Job fern­blei­ben. Doch was steckt hin­ter die­sen Zah­len, und wel­che Trends las­sen sich erken­nen? Tau­chen wir ein…