Klimaanpassungsgesetz

Das Kli­ma­an­pas­sungs­ge­setz (KAnG) ist ein deut­sches Bun­des­ge­setz, das einen ver­bind­li­chen Rechts­rah­men für die vor­sor­gen­de Anpas­sung an die Fol­gen der Erd­er­wär­mung schafft. Es ver­pflich­tet Bund, Län­der und Kom­mu­nen dazu, flä­chen­de­cken­de Stra­te­gien und Maß­nah­men­plä­ne zu ent­wi­ckeln, um die Bevöl­ke­rung und Infra­struk­tur vor Extrem­wet­ter­er­eig­nis­sen wie Hit­ze, Dür­re oder Hoch­was­ser zu schüt­zen. Ziel des Geset­zes ist es, durch eine koor­di­nier­te Pla­nung die Resi­li­enz gegen­über den unver­meid­ba­ren Kli­ma­ver­än­de­run­gen zu erhö­hen und lang­fris­ti­ge Schä­den zu mini­mie­ren.