Klimavertrag

Ein Kli­ma­ver­trag ist eine völ­ker­recht­li­che Ver­ein­ba­rung zwi­schen Staa­ten zum Schutz des Kli­mas und zur Bekämp­fung des Kli­ma­wan­dels. Das bekann­tes­te Bei­spiel ist das Pari­ser Kli­ma­ab­kom­men von 2015, das als zen­tra­ler Kli­ma­ver­trag der Ver­ein­ten Natio­nen gilt. Kli­ma­ver­trä­ge legen gemein­sa­me Zie­le, Ver­pflich­tun­gen und Mecha­nis­men zur Reduk­ti­on von Treib­haus­gas­emis­sio­nen fest. Sie schaf­fen einen völ­ker­recht­li­chen Rah­men für inter­na­tio­na­le Zusam­men­ar­beit im Kli­ma­schutz und sind ent­schei­dend für koor­di­nier­te glo­ba­le Maß­nah­men gegen die Erd­er­wär­mung.