Kliniksterben

Kli­nik­ster­ben bezeich­net den anhal­ten­den Rück­gang und die Schlie­ßung von Kran­ken­h­aus­stand­or­ten in Deutsch­land auf­grund von öko­no­mi­schen und per­so­nel­len Eng­päs­sen. Die­se Ent­wick­lung führt zu weni­ger Bet­ten­ka­pa­zi­tä­ten, län­ge­ren Anfahrts­we­gen und einer erhöh­ten Belas­tung ver­blei­ben­der Kli­ni­ken. Ursa­chen sind u.a. sin­ken­de Fall­zah­len, stei­gen­de Betriebs­kos­ten und Fach­kräf­te­man­gel. Maß­nah­men wie stra­te­gi­sche För­der­pro­gram­me und Koope­ra­tio­nen zwi­schen Ein­rich­tun­gen sol­len dem Kli­nik­ster­ben ent­ge­gen­wir­ken.