Kompetenzwandel

Der Kom­pe­tenz­wan­del bezeich­net die grund­le­gen­de Ver­än­de­rung der Anfor­de­run­gen an die Fähig­kei­ten und das Wis­sen von Beschäf­tig­ten in der Arbeits­welt. Die­ser Pro­zess wird maß­geb­lich durch die Digi­ta­li­sie­rung, Auto­ma­ti­sie­rung und gesell­schaft­li­che Trends vor­an­ge­trie­ben, wodurch tra­di­tio­nel­le Qua­li­fi­ka­tio­nen an Rele­vanz ver­lie­ren und neue, ins­be­son­de­re digi­ta­le und sozia­le Kom­pe­ten­zen, wich­ti­ger wer­den. Für Arbeit­neh­mer und Unter­neh­men bedeu­tet dies die Not­wen­dig­keit einer ste­ti­gen Wei­ter­bil­dung und Anpas­sung, um mit der tech­no­lo­gi­schen Ent­wick­lung Schritt zu hal­ten. Letzt­lich erfor­dert der Kom­pe­tenz­wan­del eine Kul­tur des lebens­lan­gen Ler­nens, um lang­fris­tig beschäf­ti­gungs­fä­hig und wett­be­werbs­fä­hig zu blei­ben.