Konzerns

Ein Kon­zern ist ein Zusam­men­schluss von min­des­tens zwei recht­lich selbst­stän­di­gen Unter­neh­men, die unter einer ein­heit­li­chen wirt­schaft­li­chen Lei­tung zusam­men­ge­fasst sind. In der Regel besteht die­se Struk­tur aus einem herr­schen­den Mut­ter­un­ter­neh­men und einem oder meh­re­ren abhän­gi­gen Toch­ter­un­ter­neh­men. Obwohl die ein­zel­nen Gesell­schaf­ten ihre juris­ti­sche Eigen­stän­dig­keit behal­ten, geben sie ihre wirt­schaft­li­che Unab­hän­gig­keit zuguns­ten einer gemein­sa­men Kon­zern­stra­te­gie weit­ge­hend auf. Die­se Orga­ni­sa­ti­ons­form dient vor allem dazu, Res­sour­cen zu bün­deln und die Wett­be­werbs­po­si­ti­on am Markt zu stär­ken.