Kooperationsmodelle

Koope­ra­ti­ons­mo­del­le bezeich­nen struk­tu­rier­te For­men der Zusam­men­ar­beit zwi­schen recht­lich selbst­stän­di­gen Unter­neh­men oder Orga­ni­sa­tio­nen, um gemein­sam fest­ge­leg­te Zie­le effi­zi­en­ter zu errei­chen. Durch die Bün­de­lung von Res­sour­cen, Fach­wis­sen oder Markt­zu­gän­gen wer­den Syn­er­gie­ef­fek­te geschaf­fen, die die Wett­be­werbs­fä­hig­keit aller betei­lig­ten Part­ner stär­ken. Dabei blei­ben die Akteu­re grund­sätz­lich eigen­stän­dig, koor­di­nie­ren jedoch spe­zi­fi­sche Teil­be­rei­che oder Pro­zes­se stra­te­gisch und ope­ra­tiv mit­ein­an­der. Die Band­brei­te die­ser Model­le reicht von kurz­fris­ti­gen Pro­jekt­ge­mein­schaf­ten bis hin zu lang­fris­tig ange­leg­ten stra­te­gi­schen Alli­an­zen.