Kreislaufwirtschaft Griechenland

Die Kreis­lauf­wirt­schaft in Grie­chen­land beschreibt die stra­te­gi­sche Trans­for­ma­ti­on des Lan­des von einem linea­ren Wirt­schafts­mo­dell hin zu einem Sys­tem, das auf Abfall­ver­mei­dung, Wie­der­ver­wen­dung und nach­hal­ti­gem Res­sour­cen­ma­nage­ment basiert. Als zen­tra­ler Rah­men dient der „Natio­na­le Akti­ons­plan für Kreis­lauf­wirt­schaft“, der dar­auf abzielt, die tra­di­tio­nell hohe Abhän­gig­keit von Müll­de­po­nien durch den Aus­bau von Recy­cling­in­fra­struk­tu­ren und moder­ner Abfall­ver­wer­tung zu ver­rin­gern. Ein beson­de­rer Fokus liegt dabei auf der För­de­rung grü­ner Inno­va­tio­nen in Schlüs­sel­be­rei­chen wie dem Tou­ris­mus, der Indus­trie und der Land­wirt­schaft, um die Umwelt­be­las­tung zu sen­ken und gleich­zei­tig die wirt­schaft­li­che Wett­be­werbs­fä­hig­keit zu stei­gern. Damit folgt Grie­chen­land den Vor­ga­ben des EU-Akti­ons­plans, um bis 2050 Kli­ma­neu­tra­li­tät und eine höhe­re Res­sour­cen­ef­fi­zi­enz zu errei­chen.