Kritisches Denken Digitale Medien

Kri­ti­sches Den­ken in digi­ta­len Medi­en bezeich­net die Kom­pe­tenz, Online-Inhal­te nicht unge­prüft zu über­neh­men, son­dern deren Wahr­heits­ge­halt, Quel­len und Inten­tio­nen sys­te­ma­tisch zu hin­ter­fra­gen. Es umfasst das Erken­nen von Des­in­for­ma­ti­on, Mani­pu­la­ti­on und algo­rith­mi­schen Mecha­nis­men wie Fil­ter­bla­sen, um die eige­ne Mei­nungs­bil­dung vor Ver­zer­run­gen zu schüt­zen. Ziel ist ein reflek­tier­ter und sou­ve­rä­ner Umgang mit Infor­ma­tio­nen, der es ermög­licht, Tat­sa­chen von Mei­nun­gen zu unter­schei­den und fun­dier­te Ent­schei­dun­gen im digi­ta­len Raum zu tref­fen.