Kündigungsschutzgesetz

Das Kün­di­gungs­schutz­ge­setz (KSchG) ist ein zen­tra­les deut­sches Gesetz, das Arbeit­neh­mer vor sozi­al unge­recht­fer­tig­ten ordent­li­chen Kün­di­gun­gen durch den Arbeit­ge­ber schützt. Es legt fest, dass eine Kün­di­gung nur dann wirk­sam ist, wenn sie durch betrieb­li­che, per­so­nen- oder ver­hal­tens­be­ding­te Grün­de sach­lich gerecht­fer­tigt wer­den kann. Der Schutz greift in der Regel in Betrie­ben mit mehr als zehn Mit­ar­bei­tern, sofern das Arbeits­ver­hält­nis dort bereits län­ger als sechs Mona­te besteht. Ziel des Geset­zes ist es, will­kür­li­che Ent­las­sun­gen zu ver­hin­dern und die sozia­le Sicher­heit der Beschäf­tig­ten zu stär­ken.


  • Rechte und Pflichten des Betriebsrats gegenüber dem Arbeitgeber

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    Rechte und Pflichten des Betriebsrats gegenüber dem Arbeitgeber

    Erfahre alles über die Rechte und Pflichten des Betriebsrats gegenüber dem Arbeitgeber gemäß dem Betriebsverfassungsgesetz (BetrVG). Von gesetzlichen Grundlagen bis hin zu Mitbestimmungsrechten und weiteren Beteiligungsrechten.