Lebenszufriedenheit bezeichnet die kognitive und langfristige Bewertung des eigenen Lebens als Ganzes im Vergleich zu individuellen Erwartungen und Zielen. Sie ergibt sich aus einer subjektiven Bilanzierung, bei der die tatsächlichen Lebensumstände an persönlichen Idealvorstellungen gemessen werden. Im Gegensatz zu kurzfristigen, emotionalen Glücksmomenten ist die Lebenszufriedenheit eine relativ stabile Einstellung, die verschiedene Bereiche wie Arbeit, Gesundheit und soziale Beziehungen umfasst. Damit bildet sie einen zentralen Indikator für das subjektive Wohlbefinden eines Menschen.

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Der World Happiness Report 2025: Finnland weiterhin Spitze, USA im Abstieg. Analyse der Ergebnisse & die Rolle von Freundlichkeit für das Glück.