Legalisierung

Lega­li­sie­rung bezeich­net den Pro­zess, durch den eine zuvor ver­bo­te­ne Hand­lung oder ein Gegen­stand gesetz­lich erlaubt und somit aus dem Bereich der Ille­ga­li­tät her­aus­ge­führt wird. Dabei hebt der Staat bestehen­de straf­recht­li­che Ver­bo­te auf und schafft statt­des­sen einen recht­li­chen Rah­men, der die betref­fen­de Tätig­keit unter bestimm­ten Bedin­gun­gen zulässt. Häu­fig geht die­ser Schritt mit staat­li­chen Regu­lie­run­gen ein­her, um etwa den Ver­kauf, die Qua­li­tät oder den Kon­sum durch Regeln wie Alters­be­schrän­kun­gen oder Steu­ern zu kon­trol­lie­ren. Im Gegen­satz zur blo­ßen Ent­kri­mi­na­li­sie­rung wird die Hand­lung hier­bei nicht nur straf­frei, son­dern aus­drück­lich für recht­lich zuläs­sig erklärt.


  • Die Teillegalisierung von Cannabis in Deutschland: Ein Wendepunkt in der Drogenpolitik

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    Die Teillegalisierung von Cannabis in Deutschland: Ein Wendepunkt in der Drogenpolitik

    Deutsch­land hat einen bedeu­ten­den Schritt in Rich­tung einer fort­schritt­li­chen Dro­gen­po­li­tik gemacht, indem es die Teil­le­ga­li­sie­rung von Can­na­bis beschloss. Die­se Ent­schei­dung stellt eine signi­fi­kan­te Ände­rung der bis­he­ri­gen restrik­ti­ven Ansät­ze dar. Die neu­en Rege­lun­gen erlau­ben unter bestimm­ten Bedin­gun­gen den Besitz und Anbau von Can­na­bis, was sowohl den Schwarz­markt bekämp­fen als auch den Ver­brau­cher­schutz stär­ken soll. Durch die­se…