Lokales Backup

Ein loka­les Back­up bezeich­net die Siche­rung von Daten auf einem phy­si­schen Spei­cher­me­di­um, das sich in unmit­tel­ba­rer räum­li­cher Nähe zum Quell­ge­rät befin­det. Hier­für wer­den meist exter­ne Fest­plat­ten, USB-Sticks oder Netz­werk­spei­cher (NAS) ver­wen­det, die direkt oder über das loka­le LAN-Netz­werk ver­bun­den sind. Ein wesent­li­cher Vor­teil die­ser Metho­de ist die hohe Geschwin­dig­keit bei der Daten­über­tra­gung sowie die Unab­hän­gig­keit von einer Inter­net­ver­bin­dung. Da die Siche­rung jedoch vor Ort auf­be­wahrt wird, bleibt ein Rest­ri­si­ko für Daten­ver­lust durch loka­le Ereig­nis­se wie Dieb­stahl, Feu­er oder Was­ser­schä­den bestehen.