Loss and Damage bezieht sich auf die unvermeidbaren und irreversiblen Auswirkungen des Klimawandels, die trotz Anpassungsmaßnahmen und Emissionsreduktionen auftreten. Dazu gehören extreme Wetterereignisse wie Überschwemmungen und Dürren sowie schleichende Prozesse wie der Anstieg des Meeresspiegels. Die Diskussion um Loss and Damage konzentriert sich auf die Unterstützung von Entwicklungsländern, die am stärksten betroffen sind, aber am wenigsten zum Klimawandel beigetragen haben. Es geht um finanzielle und technische Hilfe, um diese Verluste und Schäden zu bewältigen.

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Analyse der Weltklimakonferenz COP30 in Belém: Die Eröffnung war versöhnlich, doch die Konfliktlinien bei Klimafinanzierung und fossilem Ausstieg sind tief.