Mandern

Der Begriff „Man­dern“ bezeich­net im öster­rei­chi­schen Wahl­recht das mehr­stu­fi­ge Ver­fah­ren zur Zuwei­sung von Par­la­ments­sit­zen (Man­da­ten) an die kan­di­die­ren­den Par­tei­en nach einer Wahl. Dabei wer­den die abge­ge­be­nen Stim­men in meh­re­ren Ermitt­lungs­ver­fah­ren auf regio­na­ler, Lan­des- und Bun­des­ebe­ne nach einem mathe­ma­ti­schen Sys­tem in Abge­ord­ne­ten­sit­ze umge­rech­net. Ziel die­ses Pro­zes­ses ist es, eine mög­lichst pro­por­tio­na­le Ver­tei­lung der Sit­ze gemäß dem Wahl­er­geb­nis sicher­zu­stel­len. So wird gewähr­leis­tet, dass der Wäh­ler­wil­le prä­zi­se in der per­so­nel­len Zusam­men­set­zung des Par­la­ments abge­bil­det wird.


  • ThyssenKrupp Bilstein in der Krise

    /

    ThyssenKrupp Bilstein in der Krise

    Analyse der aktuellen Krise bei ThyssenKrupp Bilstein: Ursachen in Automobil & Konzern, Auswirkungen auf Standorte wie Mandern & mögliche Strategien.