Marktführerschaft

Markt­füh­rer­schaft bezeich­net die Posi­ti­on eines Unter­neh­mens, das inner­halb einer Bran­che oder eines Markt­seg­ments den größ­ten Markt­an­teil besitzt. Die­ser Vor­sprung wird übli­cher­wei­se am erziel­ten Umsatz oder an der Men­ge der ver­kauf­ten Pro­duk­te im Ver­gleich zu den Wett­be­wer­bern gemes­sen. Ein Markt­füh­rer nimmt oft eine rich­tungs­wei­sen­de Rol­le ein, indem er Prei­se beein­flusst, Inno­va­tio­nen vor­an­treibt oder tech­no­lo­gi­sche Stan­dards setzt. Neben rein wirt­schaft­li­chen Kenn­zah­len zeich­net sich die­se Stel­lung häu­fig auch durch eine beson­ders hohe Mar­ken­be­kannt­heit und gro­ßes Kun­den­ver­trau­en aus.