Marshall B. Rosenberg

Mar­shall B. Rosen­berg (1934–2015) war ein US-ame­ri­ka­ni­scher Psy­cho­lo­ge und der Begrün­der der Gewalt­frei­en Kom­mu­ni­ka­ti­on (GFK). Mit die­sem welt­weit bekann­ten Hand­lungs­kon­zept ent­wi­ckel­te er eine Metho­de, die dar­auf abzielt, zwi­schen­mensch­li­che Bezie­hun­gen zu ver­bes­sern und Kon­flik­te durch ein­fühl­sa­mes Zuhö­ren sowie den Fokus auf Bedürf­nis­se fried­lich zu lösen. Er setz­te sei­nen Ansatz als Media­tor in inter­na­tio­na­len Kri­sen­ge­bie­ten, Schu­len und Unter­neh­men ein, um eine Hal­tung der gegen­sei­ti­gen Wert­schät­zung zu för­dern. Sein Lebens­werk basier­te auf der Über­zeu­gung, dass Men­schen von Natur aus ger­ne zum Woh­le ande­rer bei­tra­gen, wenn ihre eige­nen Bedürf­nis­se gese­hen und ver­stan­den wer­den.