Medienwandel beschreibt den tiefgreifenden und dynamischen Veränderungsprozess in der Medienlandschaft, der durch technologische Innovationen, veränderte Nutzerbedürfnisse und neue Geschäftsmodelle ausgelöst wird. Er umfasst den Übergang von analogen zu digitalen Medien, die Verschiebung von klassischen Print- und TV-Formaten hin zu Online-Plattformen und Social Media sowie die Umstellung von einseitiger Massenkommunikation auf interaktive, vernetzte Formate. Dieser Wandel beeinflusst nicht nur die Produktion und Verbreitung von Inhalten, sondern auch die Arbeitsweisen in der Branche und die Rolle von Journalisten und Medienunternehmen.

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