Methodenkompetenzen

Metho­den­kom­pe­ten­zen bezeich­nen die Fähig­keit, erlern­tes Fach­wis­sen mit­hil­fe geziel­ter Arbeits­tech­ni­ken und Stra­te­gien effek­tiv anzu­wen­den sowie kom­ple­xe Pro­ble­me sys­te­ma­tisch zu lösen. Sie umfas­sen sowohl kogni­ti­ve Fer­tig­kei­ten wie ana­ly­ti­sches Den­ken als auch prak­ti­sche Instru­men­te wie Zeit­ma­nage­ment, Recher­che oder Prä­sen­ta­ti­ons­tech­ni­ken. Die­se Kom­pe­ten­zen ermög­li­chen es Indi­vi­du­en, Arbeits­pro­zes­se eigen­stän­dig zu struk­tu­rie­ren und sich fle­xi­bel neue Wis­sens­be­rei­che zu erschlie­ßen. Damit bil­den sie eine wesent­li­che Grund­la­ge für effi­zi­en­tes Han­deln und lebens­lan­ges Ler­nen in einer sich ste­tig wan­deln­den Arbeits­welt.