Mundgesundheit

Mund­ge­sund­heit beschreibt den Zustand der Zäh­ne, des Zahn­fleisches und des gesam­ten Mund- und Rachen­raums, der frei von Schmer­zen, Infek­tio­nen und chro­ni­schen Erkran­kun­gen wie Kari­es oder Par­odon­ti­tis ist. Sie ermög­licht die unein­ge­schränk­te Aus­füh­rung lebens­wich­ti­ger Funk­tio­nen wie Kau­en, Schlu­cken und Spre­chen ohne funk­tio­nel­le Beein­träch­ti­gun­gen. Dar­über hin­aus spielt sie eine zen­tra­le Rol­le für das psy­cho­so­zia­le Wohl­be­fin­den, da sie ein gesun­des Erschei­nungs­bild und sozia­le Inter­ak­ti­on durch ein unbe­schwer­tes Lächeln för­dert. Als inte­gra­ler Bestand­teil der all­ge­mei­nen Gesund­heit schützt ein gesun­der Mund­raum zudem den gesam­ten Orga­nis­mus vor sys­te­mi­schen Fol­ge­er­kran­kun­gen.