Mutterschutzgesetz

Das Mut­ter­schutz­ge­setz (MuSchG) ist eine deut­sche Rechts­vor­schrift, die schwan­ge­re Frau­en, Müt­ter nach der Ent­bin­dung und stil­len­de Frau­en vor gesund­heit­li­chen Gefah­ren, Über­las­tung und finan­zi­el­len Nach­tei­len am Arbeits­platz schützt. Es legt ver­bind­li­che Schutz­fris­ten fest, die in der Regel sechs Wochen vor und acht Wochen nach der Geburt ein Beschäf­ti­gungs­ver­bot vor­se­hen. Zudem garan­tiert das Gesetz einen beson­de­ren Kün­di­gungs­schutz sowie die Lohn­fort­zah­lung durch das Mut­ter­schafts­geld, um die wirt­schaft­li­che Exis­tenz der Frau zu sichern. Ziel ist es, die Gesund­heit von Mut­ter und Kind zu gewähr­leis­ten und eine Dis­kri­mi­nie­rung im Berufs­le­ben auf­grund der Mut­ter­schaft zu ver­hin­dern.


  • Rechte und Pflichten des Betriebsrats gegenüber dem Arbeitgeber

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    Rechte und Pflichten des Betriebsrats gegenüber dem Arbeitgeber

    Erfahre alles über die Rechte und Pflichten des Betriebsrats gegenüber dem Arbeitgeber gemäß dem Betriebsverfassungsgesetz (BetrVG). Von gesetzlichen Grundlagen bis hin zu Mitbestimmungsrechten und weiteren Beteiligungsrechten.