Nachhaltiges Wirtschaften

Nach­hal­ti­ges Wirt­schaf­ten bezeich­net ein öko­no­mi­sches Han­deln, das die Bedürf­nis­se der heu­ti­gen Gene­ra­ti­on befrie­digt, ohne die Lebens­grund­la­gen künf­ti­ger Gene­ra­tio­nen zu gefähr­den. Dabei wer­den öko­lo­gi­sche Ver­träg­lich­keit, sozia­le Gerech­tig­keit und wirt­schaft­li­che Effi­zi­enz als gleich­ran­gi­ge Zie­le betrach­tet, die lang­fris­tig mit­ein­an­der in Ein­klang gebracht wer­den müs­sen. In der Pra­xis bedeu­tet dies, natür­li­che Res­sour­cen scho­nend zu nut­zen, Emis­sio­nen zu mini­mie­ren und fai­re Arbeits­be­din­gun­gen ent­lang der gesam­ten Wert­schöp­fungs­ket­te sicher­zu­stel­len. Ziel ist ein sta­bi­les Wirt­schafts­sys­tem, das dau­er­haf­ten Wohl­stand inner­halb der Belas­tungs­gren­zen unse­res Pla­ne­ten ermög­licht.


  • Wie Unternehmen Nachhaltigkeit in ihre Geschäftsmodelle integrieren können

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    Wie Unternehmen Nachhaltigkeit in ihre Geschäftsmodelle integrieren können

    Nach­hal­tig­keit ist längst kein blo­ßer Trend mehr, son­dern eine grund­le­gen­de Anfor­de­rung für Unter­neh­men, die im 21. Jahr­hun­dert erfolg­reich sein wol­len. Die­se Ein­lei­tung beleuch­tet, wie die Inte­gra­ti­on öko­lo­gi­scher Prin­zi­pi­en in Geschäfts­mo­del­le, Unter­neh­mens­stra­te­gie und Pro­dukt­an­ge­bot nicht nur der Umwelt zugu­te­kommt, son­dern auch lang­fris­ti­ge Wett­be­werbs­vor­tei­le schafft. Dabei wird zunächst der Begriff der Nach­hal­tig­keit in einem wirt­schaft­li­chen Kon­text defi­niert,…