Nachhaltigkeitsmetriken

Nach­hal­tig­keits­me­tri­ken sind quan­ti­ta­ti­ve oder qua­li­ta­ti­ve Kenn­zah­len, mit denen die Leis­tun­gen eines Unter­neh­mens in den Berei­chen Umwelt, Sozia­les und ver­ant­wor­tungs­vol­le Unter­neh­mens­füh­rung (ESG) gemes­sen und bewer­tet wer­den. Sie die­nen dazu, öko­lo­gi­sche und sozia­le Aus­wir­kun­gen sowie Fort­schrit­te bei der Errei­chung spe­zi­fi­scher Nach­hal­tig­keits­zie­le objek­tiv zu erfas­sen und zu doku­men­tie­ren. Durch die Ver­wen­dung stan­dar­di­sier­ter Indi­ka­to­ren – wie etwa CO2-Emis­sio­nen, Was­ser­ver­brauch oder Diver­si­täts­quo­ten – schaf­fen sie Trans­pa­renz und machen die Nach­hal­tig­keits­leis­tung für Inves­to­ren, Kun­den und Behör­den ver­gleich­bar. Damit bil­den die­se Metri­ken die wesent­li­che Grund­la­ge für ein stra­te­gi­sches Nach­hal­tig­keits­ma­nage­ment und eine glaub­wür­di­ge Bericht­erstat­tung.