neue Modelle

Der Begriff „neue Model­le“ bezeich­net inno­va­ti­ve theo­re­ti­sche Kon­struk­te, stra­te­gi­sche Ansät­ze oder tech­ni­sche Struk­tu­ren, die bestehen­de Sys­te­me ergän­zen oder grund­le­gend erset­zen. Sie die­nen dazu, ver­än­der­te Rea­li­tä­ten abzu­bil­den, die Effi­zi­enz zu stei­gern oder kom­ple­xe Her­aus­for­de­run­gen durch moder­ne­re Metho­den – etwa in der Wirt­schaft, Wis­sen­schaft oder Tech­no­lo­gie – zu bewäl­ti­gen. Cha­rak­te­ris­tisch ist dabei ihr Fokus auf Fort­schritt sowie die Anpas­sungs­fä­hig­keit an aktu­el­le gesell­schaft­li­che oder digi­ta­le Ent­wick­lun­gen. Damit fun­gie­ren sie als zukunfts­ge­rich­te­te Ent­wür­fe für das Ver­ständ­nis und die Gestal­tung ver­schie­dens­ter Lebens- und Arbeits­be­rei­che.