Normenpyramide

Die Nor­men­py­ra­mi­de beschreibt die hier­ar­chi­sche Anord­nung aller Rechts­nor­men inner­halb einer Rechts­ord­nung, wie etwa der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land. An der Spit­ze steht das Ver­fas­sungs­recht (das Grund­ge­setz), gefolgt von for­mel­len Geset­zen, Rechts­ver­ord­nun­gen und Sat­zun­gen. Der ent­schei­den­de Grund­satz lau­tet, dass jede rang­nied­ri­ge­re Norm mit den über­ge­ord­ne­ten Bestim­mun­gen ver­ein­bar sein muss und im Kon­flikt­fall die höhe­re Norm Vor­rang hat. Die­ses Modell sichert die Ein­heit­lich­keit und Wider­spruchs­frei­heit des gesam­ten Rechts­sys­tems.


  • Normenpyramide im Arbeitsrecht

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    Normenpyramide im Arbeitsrecht

    Die Nor­men­py­ra­mi­de im Arbeits­recht ist ein ent­schei­den­des Modell, das die Hier­ar­chie der Rechts­quel­len inner­halb des deut­schen Arbeits­rechts struk­tu­riert. Sie ver­an­schau­licht, wie ver­schie­de­ne Rechts­nor­men zuein­an­der in Bezie­hung ste­hen und wel­che Nor­men in einem Rechts­kon­flikt Vor­rang haben. Für Arbeit­ge­ber und Arbeit­neh­mer ist das Ver­ständ­nis die­ser Hier­ar­chie von gro­ßer Bedeu­tung, da sie somit die gel­ten­den Vor­schrif­ten und deren…