Ökologische Effizienz

Öko­lo­gi­sche Effi­zi­enz, auch Öko­ef­fi­zi­enz genannt, beschreibt das Ver­hält­nis zwi­schen dem wirt­schaft­li­chen Wert eines Pro­dukts oder einer Dienst­leis­tung und den damit ver­bun­de­nen Umwelt­aus­wir­kun­gen. Das Ziel die­ses Kon­zepts ist es, den Res­sour­cen­ver­brauch sowie Emis­sio­nen und Abfäl­le über den gesam­ten Lebens­zy­klus hin­weg zu mini­mie­ren, wäh­rend gleich­zei­tig der Nut­zen gestei­gert wird. Kurz gesagt bedeu­tet es, „mit weni­ger mehr zu errei­chen“, um öko­no­mi­schen Erfolg wei­test­ge­hend von Umwelt­be­las­tun­gen zu ent­kop­peln. So las­sen sich wirt­schaft­li­che Wett­be­werbs­fä­hig­keit und öko­lo­gi­sche Nach­hal­tig­keit stra­te­gisch mit­ein­an­der ver­ei­nen.