Ökologische Kriterien

Öko­lo­gi­sche Kri­te­ri­en sind mess­ba­re Stan­dards oder Anfor­de­run­gen, die dazu die­nen, die Aus­wir­kun­gen von Pro­duk­ten, Pro­zes­sen oder Dienst­leis­tun­gen auf die natür­li­che Umwelt zu bewer­ten. Sie zie­len dar­auf ab, nega­ti­ve Ein­flüs­se wie Res­sour­cen­ver­brauch, Schad­stoff­emis­sio­nen oder Abfall­pro­duk­ti­on zu mini­mie­ren und die bio­lo­gi­sche Viel­falt zu för­dern. Die­se Kri­te­ri­en fin­den häu­fig Anwen­dung in Nach­hal­tig­keits­zer­ti­fi­zie­run­gen, bei der umwelt­freund­li­chen Beschaf­fung sowie in Umwelt­ma­nage­ment­sys­te­men von Unter­neh­men. Zu den kon­kre­ten Para­me­tern zäh­len bei­spiels­wei­se die Ener­gie­ef­fi­zi­enz, die Recy­cling­fä­hig­keit von Mate­ria­li­en sowie die CO2-Bilanz über den gesam­ten Lebens­zy­klus hin­weg.


  • Nachhaltige Betriebsratsarbeit: Wie man eine grüne Betriebskultur fördert

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    Nachhaltige Betriebsratsarbeit: Wie man eine grüne Betriebskultur fördert

    Die nach­hal­ti­ge Trans­for­ma­ti­on ist heut­zu­ta­ge nicht nur ein Schlag­wort, son­dern eine zwin­gen­de Not­wen­dig­keit für Unter­neh­men, die im 21. Jahr­hun­dert erfolg­reich und ver­ant­wor­tungs­be­wusst agie­ren möch­ten. Die­se Ent­wick­lung spie­gelt sich in der zuneh­men­den Bedeu­tung von grü­ner Kul­tur, Umwelt­ma­nage­ment und sozia­len Stan­dards wider. Dabei spie­len Betriebs­rä­te eine zen­tra­le Rol­le, indem sie als trei­ben­de Kräf­te hin­ter die­sen Ver­än­de­run­gen ste­hen…