Ökonomische Nachhaltigkeit

Öko­no­mi­sche Nach­hal­tig­keit bezieht sich auf die Fähig­keit einer Wirt­schaft, lang­fris­tig zu bestehen und zu wach­sen, ohne dabei die natür­li­chen Res­sour­cen zu erschöp­fen oder die Umwelt zu schä­di­gen. Sie beinhal­tet die effi­zi­en­te Nut­zung von Res­sour­cen, die För­de­rung von Inno­va­ti­on und Tech­no­lo­gie sowie die Schaf­fung von Arbeits­plät­zen und Wohl­stand für die Gesell­schaft. Öko­no­mi­sche Nach­hal­tig­keit ist ein wich­ti­ger Aspekt der Gesamt­nach­hal­tig­keit und zielt dar­auf ab, eine aus­ge­wo­ge­ne und sta­bi­le Wirt­schafts­ent­wick­lung zu errei­chen.


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    1. Einleitung 1.1 Definition von Nachhaltigkeit Nach­hal­tig­keit ist ein Begriff, der in den letz­ten Jah­ren immer mehr an Bedeu­tung gewon­nen hat. Ursprüng­lich aus der Forst­wirt­schaft stam­mend, bezeich­net er heu­te ein Prin­zip, nach dem nicht mehr ver­braucht wer­den darf, als jeweils nach­wach­sen, sich rege­ne­rie­ren, von selbst erneu­ern kann. In einem erwei­ter­ten Ver­ständ­nis umfasst Nach­hal­tig­keit drei Dimen­sio­nen:…