Ökonomische Ziele

Öko­no­mi­sche Zie­le sind ange­streb­te Zustän­de oder Ergeb­nis­se, die wirt­schaft­li­che Akteu­re wie Unter­neh­men, pri­va­te Haus­hal­te oder der Staat durch den geziel­ten Ein­satz knap­per Res­sour­cen errei­chen wol­len. Wäh­rend für Unter­neh­men meist die Gewinn­ma­xi­mie­rung und Effi­zi­enz im Vor­der­grund ste­hen, zie­len staat­li­che Maß­nah­men auf gesamt­wirt­schaft­li­che Grö­ßen wie Preis­sta­bi­li­tät oder einen hohen Beschäf­ti­gungs­grad ab. Die­se Zie­le die­nen als Maß­stab für den Erfolg wirt­schaft­li­chen Han­delns und hel­fen dabei, Ent­schei­dun­gen ratio­nal zu steu­ern. Da Res­sour­cen begrenzt sind, ste­hen ver­schie­de­ne öko­no­mi­sche Zie­le oft in einem Span­nungs­ver­hält­nis zuein­an­der, was stra­te­gi­sche Prio­ri­sie­run­gen erfor­der­lich macht.


  • Mitbestimmung als Schlüssel zu echter Nachhaltigkeit in Unternehmen

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    Mitbestimmung als Schlüssel zu echter Nachhaltigkeit in Unternehmen

    Nach­hal­tig­keit hat sich zu einem zen­tra­len Leit­bild für ver­ant­wor­tungs­be­wuss­tes unter­neh­me­ri­sches Han­deln ent­wi­ckelt. Doch wie kann eine tief­grei­fen­de und dau­er­haf­te Umset­zung von Nach­hal­tig­keits­prin­zi­pi­en in Unter­neh­men gewähr­leis­tet wer­den? Eine wich­ti­ge Rol­le spielt dabei die Mit­be­stim­mung. Eine Stu­die von aus dem Jahr 2017 (Cla­sen, E., Krau­se, F., Haun­schild, A., Mey­er, R., & Rid­der, H.-G. Mit­be­stim­mung als Vor­aus­set­zung für…