Papstwahl

Die Papst­wahl, offi­zi­ell als Kon­kla­ve bezeich­net, ist das kir­chen­recht­lich gere­gel­te Ver­fah­ren zur Bestim­mung des neu­en Ober­haupts der römisch-katho­li­schen Kir­che. Dabei ver­sam­meln sich alle wahl­be­rech­tig­ten Kar­di­nä­le unter stren­gem Aus­schluss der Öffent­lich­keit in der Six­ti­ni­schen Kapel­le im Vati­kan. Die Wahl erfolgt durch gehei­me Abstim­mung, wobei für eine Ent­schei­dung in der Regel eine Zwei­drit­tel­mehr­heit erfor­der­lich ist. Das erfolg­rei­che Ende der Wahl wird der Außen­welt tra­di­tio­nell durch wei­ßen Rauch aus dem Schorn­stein der Kapel­le signa­li­siert.