Personalpolitische Konsequenzen

Per­so­nal­po­li­ti­sche Kon­se­quen­zen bezeich­nen die kon­kre­ten Maß­nah­men und Aus­wir­kun­gen, die sich aus unter­neh­me­ri­schen Ent­schei­dun­gen, wirt­schaft­li­chen Ver­än­de­run­gen oder indi­vi­du­el­lem Fehl­ver­hal­ten für die Beleg­schaft erge­ben. Sie umfas­sen ein brei­tes Spek­trum, das von Ein­zel­maß­nah­men wie Beför­de­run­gen, Ver­set­zun­gen oder Kün­di­gun­gen bis hin zu stra­te­gi­schen Anpas­sun­gen in der Per­so­nal­ent­wick­lung und Recrui­ting-Struk­tur reicht. Ziel ist es dabei, die per­so­nel­len Res­sour­cen so zu steu­ern, dass sie opti­mal auf die aktu­el­len Zie­le und Anfor­de­run­gen des Unter­neh­mens abge­stimmt sind. Die­se Kon­se­quen­zen die­nen somit als Steue­rungs­in­stru­ment, um auf neue Rah­men­be­din­gun­gen zu reagie­ren oder gewünsch­te Ver­hal­tens­wei­sen inner­halb der Orga­ni­sa­ti­on zu för­dern.