Personalvertretungsgesetze

Per­so­nal­ver­tre­tungs­ge­set­ze bil­den die recht­li­che Grund­la­ge für die Mit­be­stim­mung der Beschäf­tig­ten im öffent­li­chen Dienst und fun­gie­ren dort als Pen­dant zum Betriebs­ver­fas­sungs­ge­setz der Pri­vat­wirt­schaft. Sie regeln die Wahl, Zusam­men­set­zung sowie die kon­kre­ten Betei­li­gungs­rech­te der Per­so­nal­rä­te, die die Inter­es­sen der Mit­ar­bei­ter gegen­über der Dienst­stel­len­lei­tung ver­tre­ten. In Deutsch­land wird dabei zwi­schen dem Bun­des­per­so­nal­ver­tre­tungs­ge­setz (BPersVG) für Bun­des­be­hör­den und den jewei­li­gen Lan­des­per­so­nal­ver­tre­tungs­ge­set­zen (LPersVG) für die Ver­wal­tun­gen der Län­der und Kom­mu­nen unter­schie­den. Ziel die­ser Geset­ze ist es, eine ver­trau­ens­vol­le Zusam­men­ar­beit zwi­schen Dienst­stel­le und Per­so­nal­ver­tre­tung zu gewähr­leis­ten, um die sozia­len und per­so­nel­len Belan­ge der Beschäf­tig­ten zu schüt­zen.


  • Die Schulungsansprüche des Personalrats: Ein umfassender Leitfaden

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    Die Schulungsansprüche des Personalrats: Ein umfassender Leitfaden

    Die Schu­lungs­an­sprü­che des Per­so­nal­rats sind ein zen­tra­ler Aspekt der Mit­be­stim­mung in Unter­neh­men und öffent­li­chen Insti­tu­tio­nen. Sie ermög­li­chen den Mit­glie­dern des Per­so­nal­rats, sich die not­wen­di­gen Kennt­nis­se anzu­eig­nen, um ihre Auf­ga­ben effek­tiv zu erfül­len. Im Kon­text des Arbeits­rechts sind die­se Ansprü­che fest ver­an­kert und stel­len eine wesent­li­che Grund­la­ge für die Wei­ter­bil­dung und die effek­ti­ve Aus­übung der Rech­te…