Prozessautomatisierung

Pro­zess­au­to­ma­ti­sie­rung bezeich­net den Ein­satz von tech­no­lo­gi­schen Sys­te­men, um Arbeits­ab­läu­fe und Auf­ga­ben ohne oder mit nur mini­ma­lem mensch­li­chem Ein­grei­fen aus­zu­füh­ren. Dabei wer­den manu­el­le, oft repe­ti­ti­ve Tätig­kei­ten durch Soft­ware oder Maschi­nen ersetzt, um die Ver­ar­bei­tungs­ge­schwin­dig­keit zu erhö­hen und die Feh­ler­quo­te zu sen­ken. Durch die Stan­dar­di­sie­rung die­ser Pro­zes­se las­sen sich Res­sour­cen effi­zi­en­ter nut­zen und die Qua­li­tät der Ergeb­nis­se dau­er­haft sichern. Letzt­lich dient die Auto­ma­ti­sie­rung dazu, Mit­ar­bei­ter von Rou­ti­ne­auf­ga­ben zu ent­las­ten, damit sie sich kom­ple­xe­ren und wert­schöp­fen­de­ren Tätig­kei­ten wid­men kön­nen.