Psychologische Sicherheit

Psy­cho­lo­gi­sche Sicher­heit beschreibt die gemein­sa­me Über­zeu­gung in einem Team, dass man für das Äußern von Feh­lern, Fra­gen oder kri­ti­schen Ideen nicht bestraft oder gede­mü­tigt wird. Es han­delt sich dabei um ein Kli­ma des Ver­trau­ens, in dem sich jedes Mit­glied sicher genug fühlt, um zwi­schen­mensch­li­che Risi­ken ein­zu­ge­hen. In einem sol­chen Umfeld wird die offe­ne Kom­mu­ni­ka­ti­on geför­dert, da nie­mand befürch­ten muss, durch sei­ne Ehr­lich­keit das Gesicht zu ver­lie­ren oder sozia­le Ableh­nung zu erfah­ren. Dies bil­det das wesent­li­che Fun­da­ment für effek­ti­ve Zusam­men­ar­beit, Inno­va­ti­on und eine gesun­de Lern­kul­tur inner­halb einer Orga­ni­sa­ti­on.