Rekorderlöse

Der Begriff „Rekor­der­lö­se“ bezeich­net die höchs­ten jemals erziel­ten Ein­nah­men eines Unter­neh­mens oder einer Orga­ni­sa­ti­on inner­halb eines bestimm­ten Zeit­raums. Er signa­li­siert, dass die aktu­el­len Umsät­ze alle bis­he­ri­gen Spit­zen­wer­te in der Geschich­te des Akteurs über­trof­fen haben und dient oft als Indi­ka­tor für star­kes wirt­schaft­li­ches Wachs­tum. Sol­che Best­mar­ken wer­den in Geschäfts­be­rich­ten häu­fig her­vor­ge­ho­ben, um Markt­er­folg und eine gestie­ge­ne Nach­fra­ge zu demons­trie­ren. Wich­tig ist jedoch die Unter­schei­dung zum Gewinn, da Rekor­der­lö­se auf­grund poten­zi­ell hoher Aus­ga­ben nicht zwangs­läu­fig eine maxi­ma­le Ren­ta­bi­li­tät garan­tie­ren.