Remote Patient Monitoring

Remo­te Pati­ent Moni­to­ring (RPM) ermög­licht die Über­wa­chung von Pati­en­ten­da­ten außer­halb tra­di­tio­nel­ler kli­ni­scher Umge­bun­gen, wie zum Bei­spiel zu Hau­se. Dies geschieht mit­hil­fe digi­ta­ler Tech­no­lo­gien, die Vital­pa­ra­me­ter, Sym­pto­me und ande­re Gesund­heits­da­ten erfas­sen und an medi­zi­ni­sches Fach­per­so­nal über­mit­teln. RPM ver­bes­sert die Pati­en­ten­ver­sor­gung, ermög­licht früh­zei­ti­ge Inter­ven­tio­nen und redu­ziert die Not­wen­dig­keit häu­fi­ger Kran­ken­haus­be­su­che.