Die Rentenhöhe bezeichnet den monatlichen Geldbetrag, den eine versicherte Person aus der gesetzlichen Rentenversicherung oder einer privaten Vorsorge nach dem Ausscheiden aus dem Erwerbsleben erhält. In Deutschland ergibt sie sich maßgeblich aus der Anzahl der während des Arbeitslebens gesammelten Entgeltpunkte, die mit dem aktuellen Rentenwert und weiteren Faktoren multipliziert werden. Entscheidend für die individuelle Höhe sind vor allem die Dauer der Beitragszahlungen, die Höhe des erzielten Einkommens sowie der Zeitpunkt des Renteneintritts. Dabei wird zwischen der Bruttorente und der Nettorente unterschieden, da von der ausgezahlten Summe noch Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung sowie gegebenenfalls Steuern abgezogen werden.

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