ressourcenschonende Praktiken

Res­sour­cen­scho­nen­de Prak­ti­ken bezeich­nen Metho­den, Ver­fah­ren und Ver­hal­tens­wei­sen, die dar­auf abzie­len, den Ver­brauch natür­li­cher Roh­stof­fe, Ener­gie und Was­ser auf ein not­wen­di­ges Mini­mum zu redu­zie­ren. Dies wird durch eine gestei­ger­te Effi­zi­enz, den Ein­satz erneu­er­ba­rer Alter­na­ti­ven sowie die För­de­rung von Kreis­lauf­wirt­schaft und Recy­cling erreicht. Ziel ist es, die Umwelt­be­las­tung sowie den öko­lo­gi­schen Fuß­ab­druck zu ver­rin­gern und die lang­fris­ti­ge Ver­füg­bar­keit lebens­not­wen­di­ger Res­sour­cen für künf­ti­ge Gene­ra­tio­nen zu sichern. Sol­che Prak­ti­ken fin­den sowohl in indus­tri­el­len Pro­duk­ti­ons­pro­zes­sen als auch im all­täg­li­chen Han­deln von Pri­vat­per­so­nen Anwen­dung.