Säulen der Resilienz

Die „Säu­len der Resi­li­enz“ beschrei­ben ein psy­cho­lo­gi­sches Modell, das die ver­schie­de­nen Fak­to­ren und Fähig­kei­ten zusam­men­fasst, die zur inne­ren Wider­stands­kraft eines Men­schen bei­tra­gen. Die­se Säu­len die­nen als Ori­en­tie­rungs­hil­fe, um Kri­sen, Rück­schlä­ge oder Stress­pha­sen nicht nur zu bewäl­ti­gen, son­dern psy­chisch sta­bil aus ihnen her­vor­zu­ge­hen. Zu den meist sie­ben zen­tra­len Ele­men­ten gehö­ren Kom­pe­ten­zen wie Opti­mis­mus, Akzep­tanz, Lösungs­ori­en­tie­rung sowie die Pfle­ge sozia­ler Netz­wer­ke. Das Modell ver­deut­licht zudem, dass Resi­li­enz kei­ne sta­ti­sche Eigen­schaft ist, son­dern durch das geziel­te Trai­ning die­ser Teil­be­rei­che lebens­lang gestärkt wer­den kann.