Schuldenabbau

Unter Schul­den­ab­bau ver­steht man die sys­te­ma­ti­sche Redu­zie­rung bestehen­der finan­zi­el­ler Ver­bind­lich­kei­ten durch geziel­te Rück­zah­lun­gen oder Til­gun­gen. Die­ses Ziel wird von Staa­ten, Unter­neh­men oder Pri­vat­per­so­nen ver­folgt, um die Zins­be­las­tung zu sen­ken und die eige­ne Kre­dit­wür­dig­keit zu stär­ken. Erreicht wird dies in der Regel durch Haus­halts­über­schüs­se, Kos­ten­ein­spa­run­gen oder den Ein­satz vor­han­de­ner Ver­mö­gens­wer­te. Ein erfolg­rei­cher Schul­den­ab­bau führt lang­fris­tig zu einer höhe­ren finan­zi­el­len Sta­bi­li­tät und schafft neue Spiel­räu­me für künf­ti­ge Inves­ti­tio­nen.