Schwellenländer

Schwel­len­län­der sind Staa­ten, die sich im Über­gang von einem Ent­wick­lungs­land zu einer voll ent­wi­ckel­ten Indus­trie­na­ti­on befin­den. Sie zeich­nen sich durch über­durch­schnitt­li­che Wirt­schafts­wachs­tums­ra­ten, eine fort­schrei­ten­de Indus­tria­li­sie­rung und eine wach­sen­de Bedeu­tung für den glo­ba­len Markt aus. Den­noch errei­chen sie in Berei­chen wie dem Pro-Kopf-Ein­kom­men, der sozia­len Sicher­heit oder der poli­ti­schen Sta­bi­li­tät meist noch nicht das Niveau eta­blier­ter Indus­trie­län­der. Auf­grund ihrer wirt­schaft­li­chen Dyna­mik wer­den sie inter­na­tio­nal häu­fig auch als „Emer­ging Mar­kets“ bezeich­net.


  • KI und Arbeitsmarkt: Einblicke in die IWF-Studie zu Jobs und Gehältern

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    KI und Arbeitsmarkt: Einblicke in die IWF-Studie zu Jobs und Gehältern

    Die rasan­te Ent­wick­lung der Künst­li­chen Intel­li­genz (KI) ver­än­dert grund­le­gend unse­re Vor­stel­lung von der Arbeits­welt. In einer Zeit, in der KI zu einem inte­gra­len Bestand­teil unse­rer Gesell­schaft avan­ciert, gewinnt die Fra­ge, wie sie den Arbeits­markt beein­flusst, an Bedeu­tung. Eine bedeu­ten­de Stu­die des Inter­na­tio­na­len Wäh­rungs­fonds (IWF) lie­fert tief­grei­fen­de Ein­bli­cke in die Aus­wir­kun­gen von KI auf Jobs und…