SDG 8.7

SDG 8.7 ist ein spe­zi­fi­sches Unter­ziel der Agen­da 2030 der Ver­ein­ten Natio­nen, das die welt­wei­te Besei­ti­gung von Zwangs­ar­beit, moder­ner Skla­ve­rei und Men­schen­han­del for­dert. Es ver­pflich­tet die inter­na­tio­na­le Gemein­schaft dazu, sofor­ti­ge und wirk­sa­me Maß­nah­men zu ergrei­fen, um ins­be­son­de­re alle For­men der Kin­der­ar­beit bis zum Jahr 2025 voll­stän­dig abzu­schaf­fen. Dar­über hin­aus zielt das Unter­ziel dar­auf ab, aus­beu­te­ri­sche Arbeits­ver­hält­nis­se zu been­den und die grund­le­gen­den Men­schen­rech­te am Arbeits­platz sicher­zu­stel­len. Damit ist SDG 8.7 ein zen­tra­ler Bestand­teil des über­ge­ord­ne­ten Ziels für nach­hal­ti­ges Wirt­schafts­wachs­tum und men­schen­wür­di­ge Arbeit.