Seelische Erkrankungen

See­li­sche Erkran­kun­gen, auch psy­chi­sche Stö­run­gen genannt, sind gesund­heit­li­che Beein­träch­ti­gun­gen, die das Den­ken, Füh­len und Ver­hal­ten eines Men­schen nach­hal­tig beein­flus­sen. Sie füh­ren oft zu einem erheb­li­chen per­sön­li­chen Lei­dens­druck und erschwe­ren die Bewäl­ti­gung des All­tags sowie die Gestal­tung sozia­ler Bezie­hun­gen. Die Ursa­chen lie­gen meist in einem kom­ple­xen Zusam­men­spiel von bio­lo­gi­schen, psy­cho­lo­gi­schen und sozia­len Fak­to­ren. Im Gegen­satz zu vor­über­ge­hen­den Stim­mungs­tiefs sind sie kli­nisch rele­vant, kön­nen jedoch durch pro­fes­sio­nel­le Hil­fe wie Psy­cho­the­ra­pie oder Medi­ka­men­te meist gut behan­delt wer­den.