SGB II

Das Zwei­te Buch Sozi­al­ge­setz­buch (SGB II) bil­det die recht­li­che Grund­la­ge für die Grund­si­che­rung für Arbeit­su­chen­de, die heu­te unter dem Begriff Bür­ger­geld bekannt ist. Es rich­tet sich an erwerbs­fä­hi­ge Per­so­nen, die ihren Lebens­un­ter­halt nicht aus eige­nem Ein­kom­men oder Ver­mö­gen decken kön­nen. Ziel des Geset­zes ist es, den Betrof­fe­nen ein men­schen­wür­di­ges Exis­tenz­mi­ni­mum zu sichern und sie durch geziel­te För­de­rung dau­er­haft in den Arbeits­markt zu inte­grie­ren. Die Umset­zung die­ser Leis­tun­gen erfolgt in der Regel durch die regio­na­len Job­cen­ter.