Sicherheitsstandards

Sicher­heits­stan­dards sind sys­te­ma­tisch fest­ge­leg­te Regeln, Nor­men oder Richt­li­ni­en, die ein ver­bind­li­ches Schutz­ni­veau für Per­so­nen, tech­ni­sche Sys­te­me oder orga­ni­sa­to­ri­sche Pro­zes­se defi­nie­ren. Sie die­nen dazu, Risi­ken zu mini­mie­ren und sicher­zu­stel­len, dass Pro­duk­te und Dienst­leis­tun­gen ein­heit­li­chen Qua­li­täts- und Sicher­heits­an­for­de­run­gen ent­spre­chen. Durch ihre Anwen­dung wer­den poten­zi­el­le Gefah­ren­quel­len redu­ziert und das Ver­trau­en in die Funk­ti­ons­fä­hig­keit sowie Ver­läss­lich­keit von Abläu­fen gestärkt. Häu­fig wer­den die­se Stan­dards von natio­na­len oder inter­na­tio­na­len Orga­ni­sa­tio­nen ent­wi­ckelt, um eine glo­ba­le Ver­gleich­bar­keit und Rechts­si­cher­heit zu gewähr­leis­ten.


  • eIDAS 2.0 und EUDI-Wallets: Die Zukunft der digitalen Identität in Europa

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    eIDAS 2.0 und EUDI-Wallets: Die Zukunft der digitalen Identität in Europa

    Die digi­ta­le Iden­ti­tät ist ein zen­tra­ler Bestand­teil der moder­nen Gesell­schaft und Wirt­schaft. Mit der Ein­füh­rung von eIDAS 2.0 und den EU Digi­tal Iden­ti­ty Wal­lets (EUDI Wal­lets) plant Euro­pa, die digi­ta­le Iden­ti­täts­land­schaft grund­le­gend zu ver­än­dern. Die­se Initia­ti­ven zie­len dar­auf ab, die Sicher­heit, Ver­trau­ens­wür­dig­keit und Benut­zer­freund­lich­keit der digi­ta­len Iden­ti­fi­ka­ti­on zu ver­bes­sern und euro­pa­weit ein­heit­li­che Stan­dards zu set­zen.…